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Mann soll wegen Messerattacke in die Psychiatrie

Sylt Mann soll wegen Messerattacke in die Psychiatrie

Im Prozess um einen tödlichen Messerangriff auf Sylt haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung die Unterbringung des mutmaßlichen Täters in der Psychiatrie beantragt.

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Im Prozess um einen tödlichen Messerangriff auf Sylt haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung die Unterbringung des mutmaßlichen Täters in der Psychiatrie beantragt.

Quelle: Sven Janssen

Sylr. Eine Wahnvorstellung habe den 30-Jährigen zu der Tat getrieben, sagte der Staatsanwalt im Landgericht Flensburg am Donnerstag in seinem Plädoyer. Der Mann hatte in einer Flüchtlingsunterkunft auf der Insel einen 21-jährigen Somalier mit drei Stichen getötet.

Der Staatsanwalt sagte, gleichwohl sei dem psychisch kranken Mann die Gefährlichkeit der Gewalttat bewusst gewesen, deshalb müsse er wegen Totschlags verurteilt werden. Die Verteidigerin betonte hingegen, der 30-Jährige habe nicht vorsätzlich gehandelt. Da sich der Mann aus dem Jemen während der Tat in einem psychischen Ausnahmezustand befunden habe, plädierte sie auf Freispruch. Sowohl der Staatsanwalt und als auch die Verteidigerin halten den Mann für schuldunfähig.

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