9 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Alheit und die Flucht nach vorn

Missstände im „Friesenhof“ Alheit und die Flucht nach vorn

Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) gerät im Zusammenhang mit den Vorgängen in den inzwischen geschlossenen Friesenhof-Jugendheimen zunehmend unter Druck. In einer Sondersitzung des Sozialausschusses äußerte sie sich am Dienstag erstmals im Detail zur Sache und räumte dabei Versäumnisse ein.

Voriger Artikel
Chemie-Experiment: Fünf Schüler verletzt
Nächster Artikel
Auch das Vertrauen bröckelt

Kristin Alheit (SPD) bedauert die Missstände in der Jugendhilfeeinrichtung „Friesenhof“.

Quelle: Ulf Dahl

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Patrick Tiede
Redaktion Lokales Kiel/SH - Landeshaus-Korrespondent

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Kommentar

Im Skandal um die Mädchenheime in Dithmarschen hat das Landesjugendamt kläglich versagt. Die Heimaufsicht des Landes versuchte über Jahre vergeblich, immer neue Missstände in den Friesenhof-Camps mit Auflagen abzustellen. Geschlossen wurden die Einrichtungen erst, als Medien über die unhaltbaren Zustände berichteten.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3