7 ° / 5 ° Regen

Navigation:
Flüchtlinge in der Arbeitswelt

Multimedia-Projekt Flüchtlinge in der Arbeitswelt

Viele Flüchtlinge in Deutschland wollen sich integrieren und möglichst schnell auf eigenen Beinen stehen. Doch an eine Stelle zu kommen, ist fast unmöglich. Selbst die Unternehmen müssen dafür Risiken in Kauf nehmen, wie ein Beispiel aus Westerrönfeld zeigt.

Voriger Artikel
Pilot bei missglückter Landung leicht verletzt
Nächster Artikel
Totale Mondfinsternis am Himmel

Integrationsfaktor Ausbildung: Elektrikermeister Dennis Kittel (rechts) und Aedam Alatab vor der Werkbank.

Quelle: Uwe Paesler

Westerrönfeld. Eigentlich ist das hier eine Erfolgsgeschichte: Von Aeman Alatab, der im September 2012 aus der jemenitischen Hauptstadt Sanaa geflohen ist und über Marokko und Spanien nach Deutschland kam. Von einem 28-Jährigen, der nach drei Jahren in diesem Land eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik begonnen hat. „Eigentlich habe ich Träume”, sagt er. „Ich bin nicht hier, nur um eine Ausbildung zu machen.” Was wünscht er sich denn?

Lesen Sie hier die ganze Multimedia-Geschichte

Hier finden Sie Ansprechpartner und Hilfsstellen zu Integration durch Arbeit.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Das THW-Magazin

Erfahren Sie mehr!
Einblicke hinter die
Kulissen des THW-Kiel

KN-KSV-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele von Holstein Kiel im KN-KSV-Liveticker.

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Flüchtlinge
Foto: Solche Wohncontainer für Flüchtlinge wie neben dem Nordmarksportfeld will die Stadt nun auch in anderen Kieler Stadtteilen aufstellen.

Die Stadt sucht derzeit fieberhaft nach Wohnraum für viele der derzeit fast 2000 Flüchtlinge in Kiel. Wie schwierig das ist, zeigt unter anderem ein aktualisierter Zwischenbericht zur „Wohnraumbeobachtung“ mit einem wachsenden Missverhältnis von Angebot und Nachfrage inklusive steigender Mieten.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3