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Beschuldigter legt Teilgeständnis ab

Mutmaßliche Brandstiftung Beschuldigter legt Teilgeständnis ab

Mit einem Teilgeständnis hat am Dienstag der Prozess gegen vier der Brandstiftung verdächtigte Feuerwehrleute vor dem Jugendschöffengericht Ahrensburg begonnen. Einer der vier Angeklagten räumte ein, im Januar 2014 das erste Feuer einer ganzen Brandserie gelegt zu haben.

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Vier junge Feuerwehrmänner müssen sich von Dienstag an wegen Brandstiftung vor dem Jugendschöffengericht Ahrensburg verantworten.

Quelle: Frank Behling

Ahrensburg. Als Motiv nannte der 22-Jährige Frust und mangelnde Anerkennung. Seine drei Mitangeklagten äußerten sich am Dienstag nicht zur Sache. Das Urteil wird für den 10. November erwartet.

Den vier Männern zwischen 20 und 22 Jahren — allesamt Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ahrensfelde — wird vorgeworfen, zwischen Januar und Oktober 2014 insgesamt neunmal in Ahrensburg und Umgebung Strohballen, Strohmieten und einen Dunghaufen angezündet zu haben. Neben der Brandstiftung vom Januar gestand der 22-Jährige auch, später gemeinsam mit mindestens einem seiner Mitangeklagten einen Dritten dafür bezahlt zu haben, dass er Feuer legte. Die beiden jungen Männer, die im Auftrag Feuer legten, wurden bereits zu Haftstrafen verurteilt.

Be den Feuern wurde niemand verletzt. Es entstand ein Schaden von rund 100 000 Euro.

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