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Mutmaßlicher Sextäter in Niebüll gefasst

Kindesmissbrauch Mutmaßlicher Sextäter in Niebüll gefasst

Am Sylter Autozug hat die Polizei einen mutmaßlichen Sexualverbrecher aus Bremen gestellt, der ein eineinhalbjähriges Kleinkind missbraucht haben soll.

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Der mutmaßlische Sextäter soll ein Kleinkind missbraucht haben.

Quelle: Sven Janssen/Symbolbild

Niebüll. Der 43-jährige Mann soll sich im September an der Tochter seiner ehemaligen Lebensgefährtin vergangen haben, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bremen sagte.

Zielfahnder des Landeskriminalamts Bremen hatten den Mann daraufhin auf Sylt geortet. Die von ihnen beauftragen Polizisten aus Niebüll stoppten am Mittwochnachmittag den Wagen des Mannes, als er vom Autozug aus Westerland herunterfuhr, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag sagte. Er ließ sich widerstandslos mitnehmen und sitzt nun im Flensburger Gefängnis in Untersuchungshaft. Seit wann er sich auf der Insel aufhielt und wie die Fahnder ihn dort ausmachten, war zunächst offen.

Wie der Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft sagte, war der mutmaßliche Täter zuvor vom eigenen Arbeitgeber angezeigt worden. Auf seinem Diensthandy hatte der Angestellte demnach ein kinderpornografisches Video gespeichert, das den Missbrauch des Mädchens zeigt. Dies sei der IT-Abteilung aufgefallen, als sie eine Sicherungskopie des Gerätes machen wollte. Der Mann wurde daraufhin per Haftbefehl gesucht.

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