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Das Kreuz mit dem Jakobskreuzkraut

Nabu Das Kreuz mit dem Jakobskreuzkraut

Der Naturschutzbund (Nabu) Schleswig-Holstein hat in einem offenen Brief Umweltminister Robert Habeck (Grüne) aufgefordert, das Jakobskreuzkraut nicht länger zu bekämpfen. Der Nabu bezweifelt, dass „die bisher gewählte Nachgiebigkeit als Strategie tatsächlich lösungsorientiert und naturschutzpolitisch tragfähig ist“.

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Für Pferde und Rinder eine Gefahr: Das giftige Jakobskreuzkraut hat sich seit Mitte der 1990er-Jahre in Schleswig-Holstein stark ausgebreitet. Es wird bis zu 100 Zentimeter hoch und blüht gelb von Juni bis in den Oktober hinein.

Quelle: Aiko Huckauf/Nabu SH, Heidi Schooltink
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Ein Artikel von
Kristiane Backheuer
Lokalredaktion Kiel/SH

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