27 ° / 11 ° heiter

Navigation:
Konflikt zwischen Moschee und Bordell

Pinneberg Konflikt zwischen Moschee und Bordell

Im Nachbarschaftskonflikt zwischen einer Moschee und einem Bordell in Pinneberg schaltet sich nun die Bürgermeisterin Urte Steinberg (parteilos) als Vermittlerin ein. Die Bürgermeisterin habe mit der türkisch-islamischen Gemeinde für die kommende Woche ein Gespräch vereinbart.

Voriger Artikel
Schleswig-Holsteinerin stirbt bei Absturz von Segelflugzeug
Nächster Artikel
Zehnjähriges Kind muss Schmiere stehen

Vertreter einer Pinneberger Moschee äußern Kritik an einem nach gelegenen Bordell.

Quelle: Boris Roessler/dpa

Pinneberg. Die Stadt habe „grundsätzlich Verständnis“ für die Sorgen der Gemeinde, sagte ein Stadtsprecher am Dienstag. Aber die Stadt habe keine rechtliche Handhabe, solange in dem Bordell keine Straftaten wie Zwangsprostitution passieren. Gemeindevorsteher Seref Ciftci hatte sich am Wochenende über das „Laufhaus“ vis-à-vis der einzigen Moschee im Stadtgebiet beklagt.

Zuvor hatte unter anderem der NDR darüber berichtet.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
KN-KSV-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele von Holstein Kiel im KN-KSV-Liveticker.

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3