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Ein empfindlicher Schatz

Nationalpark Wattenmeer Ein empfindlicher Schatz

Vor 30 Jahren an der Nordsee: dicker weiße Schaum am Strand, Teer unter den Füßen und in der Luft immer mal wieder Jagdbomber. Dann wurde das Wattenmeer zum Nationalpark – dem größten zwischen dem Nordkap und Sizilien.

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Der Leuchtturm Westerhever aus dem Jahr 1906 gehört wie Seehunde und Austernfischer zu den beliebtesten Fotomotiven im Nationalpark. Das Wattenmeer ist ein Touristenmagnet. 17 Millionen Tagesgäste besuchen pro Jahr die Region. Jeder sechste Gast kommt heute vor allem wegen des Nationalparks.

Quelle: Frank Peter

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Nationalpark Wattenmeer
Foto: Leiter Rainer Schulz (2.v.l.) betreut mit den Freiwilligen Lena Grabherr (li), Elias Aksamski und Linh Che Nguyen die Schutzstation Wattenmeer in Westerhever.

Eng ist es in dem weißen Häuschen, das sich neben dem Leuchtturm von Westerhever duckt. Es beherbergt die kleinste von 30 Info-Einrichtungen im Nationalpark, und nirgendwo ist die Besucherdichte so hoch wie hier.

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