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A7-Ausbau in Hamburg: Vollsperrung aufgehoben

Neuer Termin nötig A7-Ausbau in Hamburg: Vollsperrung aufgehoben

Trotz technischer Schwierigkeiten bei den Ausbauarbeiten auf der A7 im Norden Hamburgs ist die Strecke nach nächtlicher Vollsperrung am Sonntagmorgen wieder freigegeben worden.

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Ein Arbeiter zertrennt bei Stellingen mit einem Brennschneidegerät eine alte Infotafel.

Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa

Hamburg.  Ein Defekt an einem mobilen Schwerlastkran habe die komplette Fertigstellung der Arbeiten an der Brücke Niendorfer Gehege verhindert, teilte die Projektgesellschaft Via Solutions Nord mit. Hier hätten zwölf schwere Betonfertigteile von zwei Baukränen eingesetzt werden sollen, bei einem versagte jedoch die Hydraulik - sieben Teile konnten so nicht verbaut werden. „Wir müssen einen neuen Termin suchen, an dem wir die Arbeiten abschließen können“, sagte Christian Merl, der Sprecher von Via Solutions, am Sonntag.

Der Aufbau von Schilderbrücken sowie die vorgesehenen Markierungsarbeiten in dem betroffenen Stellenabschnitt seien jedoch in der Nacht erfolgreich beendet worden. Für den Zeitraum der Vollsperrung mussten Autofahrer zwischen Stellingen und dem Dreieck Hamburg-Nordwest eine Umleitung nutzen. Die A7 wird bis zum Dreieck Bordesholm südwestlich von Kiel ausgebaut. In drei Bauabschnitten in Schleswig-Holstein ist die neue Fahrbahn in Richtung Süden beinahe fertig. Zwischen Juni und August sollen die provisorischen Fahrstreifen in den Baustellenbereichen schrittweise von der alten Richtungsfahrbahn Nord auf die neue Südfahrbahn verlegt werden. Dann wird die Nordfahrbahn erneuert und verbreitert.

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