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Kein Bombenfund in VR-Bank

Nordfriesland Kein Bombenfund in VR-Bank

In Nordfriesland hatte es am Freitagnachmittag Bombendrohungen gegen die VR-Bank Niebüll gegeben. Filialen an 13 Standorten wurden vorläufig geschlossen. Experten konnten vor Ort in Niebüll aber nichts Verdächtiges finden.

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Die Polizei hat den Bereich um die Bankzentrale in Niebüll abgesperrt.

Quelle: dpa

Niebüll. Die Drohung war gegen 13.10 Uhr bei der VR-Bank Niebüll eingegangen. Die Polizeidirektion Flensburg erläuterte, dass es sich dabei um einen Anruf gehandelt habe. Er sei in der Geschäftsstelle Niebüll eingegangen, habe sich aber nicht explizit gegen die Hauptfiliale gerichtet. Diese wurde im Anschluss daran nach einem festgelegten Notfallplan geräumt. Die weiteren Filialen der Bank an zwölf Standorten Orten wie Bredstedt oder Brekum wurden ebenfalls evakuiert und gesperrt.

In der Zentrale in Niebüll startete die Polizeidirektion Flensburg einen Einsatz: Mit Unterstützung von Sprengstoffspürhunden weiterer Polizeidirektionen wurde das Gebäude abgesucht. Gegen 17.10 Uhr konnte schließlich Entwarnung gegeben werden, sämtliche Filialen wurden wieder freigegeben. Über die Drohung hatte der "SHZ" zuerst online berichtet.

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Ein Artikel von
Niklas Wieczorek
Lokalredaktion Kiel/SH

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