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Paket mit Suppe löst Bombenalarm aus

Hamburg Paket mit Suppe löst Bombenalarm aus

Ein verdächtiges Paket vor einer Hamburger Postfiliale ruft Bombenexperten auf den Plan. Nach stundenlanger Absperrung ist klar: Der Inhalt ist essbar.

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Suppe macht nicht immer glücklich - in Hamburg sorgte ein Paket mit essbaren Inhalt für Bombenalarm.

Quelle: göd

Hamburg. Blaulicht und rot-weißes Absperrband der Polizei: Ein verdächtiges Paket unweit einer Postfiliale hat im Hamburger Stadtteil Duvenstedt am Freitagabend einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Erst nach Stunden gab es Entwarnung: Bei der vermeintlichen Bombe handelte es sich um ein Paket, indem sich Suppe befand.

Nachdem ein Passant das mit Klebeband umwickelte Päckchen gemeldet hatte, sperrte die Polizei die Straße vor der Post ab. Sechs Streifenwagen lenkten den Verkehr um.

Spezialisten nahmen den verdächtigen Gegenstand mit einem ferngesteuerten Roboterfahrzeug unter die Lupe. Erst nach mehreren Stunden wurde das Paket mit einem scharfen Wasserstrahl beschossen. Nach genauerer Untersuchung war klar: Bei der vermeintlichen Bombe handelte es sich um Suppe.

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