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Land verweigert Mittel für Green Screen

Politik Land verweigert Mittel für Green Screen

„Green was? Nie gehört. Da kann ich gar nichts mit anfangen.“ Als sich ein Kamerateam vor wenigen Wochen beim Tag der offenen Tür im Landeshaus einfand, um Landespolitiker mit der Frage zu konfrontieren, welche Bedeutung Green Screen für Schleswig-Holstein habe, erhielten sie von zahlreichen Abgeordneten diese oder ähnliche Antworten.

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Freuen sich auf den Festival-Start: Michael van Buerk, Markus Behrens, Ulrike Lafrenz, Gerald Grote und Martin Krohn von Green Screen. Das Land möchte das Naturfilm-Festival nicht mit finanziellen Mitteln fördern.

Quelle: Christoph Rohde
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Ein Artikel von
Uwe Rutzen
Ressortleiter Eckernförder Nachrichten

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Uwe Rutzen zur Förderung von Green Screen

15 000 Besucher während des fünftägigen Festivals und rund 10 000 Zuschauer bei weiteren Veranstaltungen im Laufe des Jahres. Filmpreise in 18 Kategorien, dotiert mit zusammen mehr als 30000 Euro. Mit diesen wenigen Zahlen wird deutlich: Green Screen in Eckernförde hat sich in nur neun Jahren zum größten jährlichen Naturfilm-Festival in Europa gemausert.

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