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Drei Wasserunfälle im Norden

Polizei Drei Wasserunfälle im Norden

Gleich drei Unfälle hat es im Norden am Freitagabend am Wasser gegeben: In Lübeck wurde ein Mann aus dem Krähenteich gerettet, in Hamburg sprang ein Betrunkener kopfüber in die Binnenalster und verletzte sich schwer. Tragisch endete der Sturz eines Neunjährigen in einen Teich in Dithmarschen. Er verstarb.

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Polizei und Feuerwehr berichteten von den Unfällen im Land am Sonnabend.

Quelle: dpa

Lübeck/Rehm-Flehde-Bargen/Hamburg. Der neunjährige Junge ist in Rehm-Flehde-Bargen (Kreis Dithmarschen) in einen Teich gefallen und verstorben. Rettungskräfte reanimierten es am Freitagabend noch an der Unfallstelle, der Junge starb später aber in einem Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher sagte. Nähere Angaben zu dem Vorfall konnte der Sprecher am Samstagmittag nicht machen. Es werde von einem Unglück ausgegangen, die Kriminalpolizei habe aber standardmäßige Ermittlungen gegen die Eltern aufgenommen.

Feuerwehr rettet 27-Jährigen nach Badeunfall in Lübeck

Ein Mann ist im Krähenteich in der Lübecker Innenstadt beim Baden untergegangen und von der Feuerwehr gerettet worden. Der 27-Jährige hatte am Freitag bereits den halben Teich durchschwommen, ehe er aus zunächst ungeklärter Ursache unterging, wie ein Polizeisprecher am Sonnabend sagte. Zuvor hatten die "Lübecker Nachrichten" über den Vorfall berichtet.

Passanten hatten vergeblich versucht, den Mann aus dem Teich zu ziehen und schließlich die Feuerwehr alarmiert. Der 27-Jährige war nach Angaben des Sprechers rund 22 Minuten offenbar bewusstlos unter Wasser, bis ihn die Rettungskräfte bargen und am Teichufer reanimierten. Er sei in ein Krankenhaus gekommen und am Sonnabendmorgen bereits auf dem Weg der Besserung gewesen, sagte der Sprecher weiter.

Betrunkener springt kopfüber in die Alster und verletzt sich schwer

Ein 24-Jähriger ist alkoholisiert kopfüber in die Hamburger Binnenalster gesprungen und hat sich schwere Verletzungen zugezogen. Der Mann habe am Freitagabend mit Freunden große Mengen Alkohol getrunken und sei in das rund zwei Meter tiefe Wasser gesprungen, sagte eine Polizeisprecherin am Sonnabend. Nach Zeugenangaben war der Mann demnach zunächst bewusstlos – einer seiner Freunde folgte ihm ins Wasser, um ihn zu retten. Der 24-Jährige kam mit einer schweren Kopfverletzung und Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung in ein Krankenhaus.

mit dpa

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