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Einbrecher in Wohnung von Hamburgs Innensenator

Polizei ermittelt Einbrecher in Wohnung von Hamburgs Innensenator

Selbst einer der am besten bewachten Männer Hamburgs ist nicht gefeit: Einbrecher sind bei Innensenator Grote in die Wohnung eingestiegen. Die „Soko Castle“ ermittelt.

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In die Wohnung von Hamburgs Innensenator wurde eingebrochen.

Quelle: Ulf Dahl (Symbolfoto)

Hamburg. Unbekannte sind in die eigentlich gut gesicherte Wohnung von Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) eingebrochen. Einen entsprechenden Bericht des „Hamburger Abendblatts“ bestätigte die Polizei am Mittwoch. Ein politischer Hintergrund werde ausgeschlossen, die für Einbruchsbekämpfung zuständige „Soko Castle“ ermittle, sagte ein Sprecher.

Laut „Abendblatt“ waren Unbekannte in Grotes gut bewachte Wohnung in einem Mehrfamilienhaus eingestiegen. Die Täter kamen demnach über die Balkontür. Der Senator und seine Lebensgefährtin seien zu dem Zeitpunkt nicht in der Wohnung gewesen. Was aus der Wohnung gestohlen wurde, sei nicht bekannt.

Offenbar gab es im Viertel weitere Einbrüche beziehungsweise Versuche. „In der Umgebung hat es in derselben Nacht mehrere Einbruchsversuche gegeben, die durch die Vorgehensweise auf immer dieselben Täter hinweisen“, sagt ein Beamter dem „Abendblatt“.

Der Senator soll den Einbruch erst beim Betreten seiner Wohnung bemerkt und die Polizei alarmiert haben. Nach Informationen der Zeitung sicherte die Polizei Spuren in der Wohnung Grotes. Die Auswertung dauere an. Grotes Haus gilt nach Informationen des „Hamburger Abendblattes“ als eine gut geschützte Immobilie.

dpa

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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