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Plattdeutsch ist (fast) überall

Leser-Aktion Plattdeutsch ist (fast) überall

Eine Studie zeigt: Die Zahl der „Plattschnacker“ im Norden ist stabil. Doch wo taucht Platt im Alltag auf? Wir suchen die schönsten Plattdeutsch-Fotos aus der Region. Schicken Sie uns Ihre Fundstücke - wir zeigen Sie dann im Artikel.

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Ratschläge aller Art eignen sich besonders gut fürs Plattdeutsche. „Iss, was gar ist. Trink, was klar ist. Sag, was wahr ist.“ Ein nicht selten brauchbares Motto, fotografiert in Nordstrand.

Quelle: hfr

Kiel. Der Abwärtstrend des Plattdeutschen in norddeutschen Raum scheint vorerst gestoppt. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des Bremer Institutes für Niederdeutsche Sprache (INS) und des Institutes Deutsche Sprache.

Dafür wurden Menschen in mehreren Bundesländern befragt: Schleswig-Holstein führt mit 24,4 Prozent die Gruppe der aktiven Sprecher an, Mecklenburg-Vorpommern mit 70 Prozent deutlich das Feld der „Plattdeutsch-Versteher“.

Nach der Studie haben wir uns gefragt: Wenn Schleswig-Holstein schon Plattschnacker-Land ist, wo findet die Sprache überall statt? Die ersten Leser haben uns inzwischen Bilder von gefundenen Platt-Spuren im öffentlichen Raum gesendet. Und man sieht: Platt findet (fast) überall statt.

Leser-Aktion: Schicken Sie uns Ihre Fundstücke. Wir zeigen Ihr Plattdeutsch-Bild dann in dieser Fotostrecke.

Zur Bildergalerie

Haben Sie auch noch ein Foto, das wir zur Bildergalerie stellen sollten? Dann mailen Sie es uns an onliner@kieler-nachrichten.de

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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