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Fahrer gestorben - A7 wohl bis 18 Uhr gesperrt

Schwerer Lkw-Unfall Fahrer gestorben - A7 wohl bis 18 Uhr gesperrt

Nach einem Lkw-Unfall gegen 3 Uhr ist die Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Großenaspe und Neumünster Süd in beiden Richtungen voll gesperrt. Der Fahrer ist im Krankenhaus gestorben. Die Polizei in Neumünster rechnet damit, dass die A7 gegen 18 Uhr wieder freigegeben werden kann.

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Der umgekippte Lkw blockiert die A7.

Quelle: Thomas Nyfeler

Der Fahrer des mit Zuckersirup beladenen Lastwagens hatte die Ausfahrt zur Raststätte Brokenlande genommen, war über einen Grünstreifen wieder auf die Autobahn gekommen und dort umgekippt. Laut Polizei führte möglicherweise eine Erkrankung des Fahrers zu dem Unglück. Feuerwehrmänner befreiten den Mann aus seiner Kabine mit der sogenannten "Crash-Rettung". Er wurde vor Ort noch reanimiert und kam sofort ins Krankenhaus, sagte ein Sprecher der Berufsfeuerwehr Neumünster. Dort kam jede Hilfe für den 49 Jahre alten Mann aus Brandenburg zu spät. Er ist gestorben.

Der Laster liegt noch quer und blockiert weiterhin die Fahrbahn. Einsatzkräfte der Feuerwehr und Spezialisten einer Reinigungsfirma sind mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Das Fahrzeug hat kein Leck. Die Glukose wird in ein Spezialfahrzeug umgepumpt. Dann werden Zugmaschine und Auflieger getrennt, aufgerichtet und abgeschleppt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 400000 Euro.

Die Sperrung werde voraussichtlich bis 18 Uhr dauern, so ein Sprecher der Autobahnpolizei Neumünster. Autofahrer sollten den Bereich weiträumig umfahren. Der Verkehr staut sich in beide Richtungen auf etwa zehn Kilometern. Die empfohlene Umleitung: ab Großenaspe U49a in Richtung Norden, in Richtung Süden über die U 62a ab Neumünster-Süd.

Hier sehen Sie Fotos vom Unfall:

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