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Stadt Lübeck erkauft Flughafen noch etwas Zeit

Insolvenz Stadt Lübeck erkauft Flughafen noch etwas Zeit

Der kriselnde Flughafen Lübeck-Blankensee erhält noch etwas Zeit. Der Hauptausschuss der Hansestadt Lübeck stimmte am Donnerstag in einer Sondersitzung dem Verkauf eines Grundstückes aus der Insolvenzmasse des Flughafens zu.

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Der Betrieb des Flughafens ist bis Mitte Mai gesichert.

Quelle: Markus Scholz/dpa

Lübeck. Durch diese Brückenfinanzierung sei der Betrieb des Flughafens bis Mitte Mai gesichert, sagte Insolvenzverwalter Klaus Pannen nach der nicht-öffentlichen Sitzung. Weil die Fluggesellschaft Wizzair Mitte April Lübeck verlässt, steht der Flughafen von dem Zeitpunkt an ohne Einnahmen da. Nach intensiven Gesprächen mit den Interessenten sei er optimistisch, Anfang bis Mitte Mai einen Vertrag mit einem Investor abschließen zu können, sagte Pannen. Er verhandelt seit Wochen mit zwei potenziellen Investoren. Mit einem dritten ernsthaften Interessenten, der sich in den vergangenen Tagen gemeldet hat, werde er am Freitag erste Gespräche führen, sagte Pannen.

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Insolvenz
Foto: Zurzeit geht es hier nicht weiter: Am Flughafen Lübeck-Blankensee hebt diese Woche die letzte Wizzair-Linienmaschine ab.

Der insolvente Flughafen Lübeck-Blankensee hat wohl doch noch eine Chance: Laut Medienberichten hat Insolvenzverwalter Klaus Pannen bereits mehrere aussichtsreiche Gespräche mit dem Unternehmer Winfried Stöcker geführt, der mittlerweile Chef des ehemaligen Flughafen-Chefs Jürgen Friedel ist.

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