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Arbeiter stirbt auf A7-Baustelle

Nahe Quickborn Arbeiter stirbt auf A7-Baustelle

Bei Bauarbeiten an der Autobahn 7 nahe Quickborn ist ein Arbeiter ums Leben gekommen. Wie die Feuerwehr mitteilte, waren die Arbeiter in der Nacht zum Sonntag mit dem Aufstellen eines 40 Tonnen schweren Krans beschäftigt, als ein Arm des Krans eine Hochspannungsleitung berührte.

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Bei Bauarbeiten an der A7 ist ein Arbeiter von einem Stromschlag getötet worden.

Quelle: Ulf Dahl (Symbol)

Quickborn. Ein Arbeiter brach daraufhin zusammen und blieb leblos liegen. Seine Kollegen und Sanitäter versuchten, ihm zu helfen - der Mann starb jedoch wenig später.

Unklar war, ob der Mann durch einen Stromschlag starb oder etwa durch einen Herzinfarkt. Der Arbeiter habe in einer gewissen Entfernung zum Kran gestanden, keinen Stromkontakt gehabt und auch keine Strommale am Körper aufgewiesen, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Elmshorn. Allerdings habe der Betroffene offenbar unter einer kardiologischen Vorerkrankung gelitten und entsprechende Medikamente bei sich getragen.

Warum der Kran den Strommast berührte, war zunächst unklar.

Von dpa

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