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"Iwan" behindert den Schiffsverkehr

Sturmtief "Iwan" behindert den Schiffsverkehr

Mit orkanartigen Böen bis 112 Stundenkilometern ist Sturmtief „Iwan“ in der Nacht zum Donnerstag über Norddeutschland gefegt. Dabei drückte der Westwind reichlich Wasser in die Deutsche Bucht und behinderte den Schiffsverkehr an Schleswig-Holsteins Nordseeküste. Helgoland war vom Festland abgeschnitten.

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Waren auf sich alleine gestellt: Die Halligen in der Nordsee während des Sturms "Iwan".

Quelle: Maja Hitij/dpa

Helgoland/Wyk auf Föhr. Die Schiffe der Reederei Cassen Eils blieben am Donnerstag in Cuxhaven. Auch die Halligen im Wattenmeer waren auf sich allein gestellt, da die Fähren sie wegen des Sturms nicht anliefen. Für den Fährverkehr zu den Inseln galt nach Angaben der Wyker Dampfschiffs-Reederei ein eingeschränkter Fahrplan.

Der Sylt-Shuttle der Deutschen Bahn, der als Autoreisezug die Nordseeinsel mit dem Festland verbindet, nahm am Donnerstag keine Campingfahrzeuge mit. Grund war, dass sich in den vergangenen Tagen in drei Fällen während der Überfahrt so genannte Panoramadächer von Wohnmobilen gelöst hatten und abgefallen waren.

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