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Flüchtlinge fürchten um ihren Ruf

Nach Exzessen in Köln Flüchtlinge fürchten um ihren Ruf

Dass Hunderte von Männern in der Silvesternacht in Köln Dutzende von Frauen sexuell belästigt und ausgeraubt haben, sorgt bundesweit für Entsetzen. Auch syrische Flüchtlinge sind schockiert.

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Dass Hunderte von Männern in der Silvesternacht in Köln Dutzende von Frauen sexuell belästigt und ausgeraubt haben, sorgt bundesweit für Entsetzen. Auch syrische Flüchtlinge sind schockiert.

Quelle: Oliver Berg/ dpa

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Der Einsatzbericht der Kölner Polizei

Die Kölner Polizei war nach Angaben eines leitenden Beamten frühzeitig informiert über das Ausmaß der Übergriffe in der Silvesternacht. Der interne Einsatzbericht des Bundespolizisten liegt der Deutschen Presse-Agentur vor, zuvor hatten „Bild“-Zeitung und „Spiegel“ darüber berichtet. Der Einsatzerfahrungsbericht in Auszügen:

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Polizei ermittelt 16 Tatverdächtige

Nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln ist die Zahl der Strafanzeigen auf 121 gestiegen. Die Ermittler hätten bislang insgesamt 16 Verdächtige ausgemacht, die mit den Taten in Zusammenhang stehen könnten, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag.

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Kriminologe: Täter aus Macho-Kultur

Nach den massiven Übergriffen auf Frauen in Köln hat die Polizei mehrere Tatverdächtige festgenommen. Zwei Taschendiebe wurden bereits in der Silvesternacht auf frischer Tat ertappt, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

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Reker erntet mit „Armlänge“-Tipp Spott und Kritik

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat mit einer Verhaltensempfehlung an Frauen nach den Übergriffen in der Silvesternacht für Aufregung im Internet gesorgt. Bei Twitter ist der Hashtag #einearmlaenge unter den Deutschland-Trends.

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Nacht von Köln
Foto: Ein Angehöriger eines deutsch-tunesischen Vereins verteilte am Donnerstag vor dem Kölner Hauptbahnhof Blumen an Passantinnen.

Die Exzesse in der Silvesternacht sorgen vor allem bei Frauen für Entsetzen und Fassungslosigkeit. Zwar handelt es sich um Übergriffe bisher nicht gekannten Ausmaßes, aber die Form ist nicht neu: „Was dort in Köln passiert ist, kommt uns bekannt vor“, sagt Imke Deistler, Geschäftsführerin des Frauennotrufes in Kiel.

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