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Kampf gegen den Islamischen Staat

Tornado aus Jagel Kampf gegen den Islamischen Staat

Am Mittwoch ist der erste Tornado-Kampfjet vom Fliegerhorst Jagel zum Flug nach Jordanien gestartet. Wie die Luftwaffe mitteilt, habe die Maschine um 10.10 Uhr abgehoben und die Reise in den Süden angetreten.

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Ein Tornado ist in Jagel gestartet und fliegt in den Süden.

Quelle: Frank Behling

Jagel. Der Kampfjet wird sich zusammen mit drei weiteren Maschinen am Kampf gegen den Islamischen Staat beteiligen. Der deutsche Verband besteht zunächst aus einer Maschine vom Taktischen Luftwaffengeschwader 51 aus Jagel und drei Kampfjets des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 aus Büchel. Die Jets können als Aufklärer und Jagdbomber eingesetzt werden. 

Aus Jagel werden außerdem noch 80 Soldaten auf der jordanischen Luftwaffenbasis Al Asrak stationiert. Die Basis gilt als zentraler Stützpunkt für eine Vielzahl von Nato-Nationen in der Region. In Al Asrak ist auch ein Tankflugzeug der Luftwaffe stationiert. 

Diese Einheiten waren bis Juli auf dem türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik stationiert. Da die Türkei keine deutschen Abgeordneten zu den Soldaten lässt, erfolgte der Umzug nach Jordanien.

Von Behling Frank

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