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Vater leugnet die Schuld

Toter Säugling Vater leugnet die Schuld

Im Prozess um den Tod eines vier Wochen alten Säuglings hat der Vater des Kindes den Vorwurf des Totschlags zurückgewiesen. Er habe seinem kleinen Sohn nichts getan und hätte ihm auch nie etwas antun können, sagte der 30-Jährige zu Beginn der Hauptverhandlung am Freitag vor dem Lübecker Landgericht.

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Der Vater des Kindes hat den Vorwurf des Totschlags zurückgewiesen.

Quelle: dpa

Lübeck/Bungsberg . Die Staatsanwaltschaft wirft dem Vater Totschlag vor. Er soll den kleinen Leon im November 2015 so heftig geschüttelt haben, dass er sechs Tage später an seinen schweren Hirnverletzungen starb. Der Angeklagte war zur Tatzeit für kurze Zeit mit dem Kind allein im Haus der Familie in Schönwalde am Bungsberg. Die 30 Jahre alte Mutter war zum Einkaufen gefahren.

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