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Verlorener Pottwal wiedergefunden

Transport in der Nordsee Verlorener Pottwal wiedergefunden

Nach rund zweistündiger Suche haben Schiffsbesatzungen den dritten vor Schleswig-Holstein entdeckten Pottwalkadaver in der Nordsee wiedergefunden. „Wir sichteten das tote Tier nahe der Hallig Süderooge im Watt“, berichtete ein LKN-Sprecher am Freitag.

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Verlust im Watt: Einer der geborgenen Pottwale ging dem Schlepper verloren.

Quelle: Andre van Elten/dpa

Nordstrand. Der Landesbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN) war für den Transport des Wales zuständig. Mit dem Hochwasser am Abend sollte ein weiterer Versuch unternommen werden, das Tier in den Hafen Holmer Siel in Nordstrand zu schleppen.

Das rund zwölf Tonnen schwere und auf einer Sandbank vor Büsum entdeckte Tier war beim Transport am Donnerstagabend nahe Pellworm verloren gegangen. Die Leine zum Schlepper „Odin“ war gerissen. Die Besatzung des Schleppers verlor den toten Jungbullen in der Dunkelheit daraufhin aus den Augen. Seit den frühen Morgenstunden suchten zwei LKN-Schiffe nach dem Wal.

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Zwei tote Pottwale liegen auf einem Anleger im schleswig-holsteinischen Nordstrand. Die vor Helgoland gefundene Tiere werden hier zerlegt und untersucht.

Wahrscheinlich haben sich die Pottwale einfach verschwommen und kamen nicht mehr aus der "Nordsee-Falle". Mindestens zwölf Tiere verendeten an den Küsten. Die Kadaver sind laut Greenpeace "Sondermüll".

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