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Mann hing außen am Zug

Trittbrettfahrt Mann hing außen am Zug

Um den Fahrpreis für ein Zugticket zu sparen, ist ein 23-Jähriger auf dem Trittbrett eines Regionalzuges mitgefahren. Mitreisende bemerkten in der Nacht zum Samstag zwischen Bad Oldesloe und Reinfeld (Kreis Storman) schockiert einen Mann, der außen am Zug hing, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.

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Eine lebensgefährliche Trittbrettfahrt startete ein junger Mann am Wochenende.

Quelle: Tanja Köhler

Reinfeld. Der Mann habe eigenen Angaben zufolge eine Station besonders günstig zurücklegen wollen. Deswegen sei er auf das Trittbrett gestiegen, kurz bevor der Zug in Bad Oldesloe losfuhr.

Als der Mann bemerkt wurde, verlangsamte der Zugführer die Fahrt. Es sei lebensgefährlich und leichtsinnig, auf dem Trittbrett eines Zuges mitzufahren, betonte ein Polizeisprecher. Der Zug fahre auf dieser Strecke mit bis zu 120 km/h. In Reinfeld sei der Mann dann von Bahnmitarbeitern in den Zug geholt und bis nach Lübeck zur Bundespolizei begleitet worden, hieß es.

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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Motive und Konsequenzen
Foto: Zwei Haltegriffe und ein Trittbrett: Was eigentlich dem Einstieg für Zugführer dient, wurde am Dienstag genutzt, um sich an den Zug zu hängen.

Das Gepäck drin, die Türen verschlossen und der Passagier noch draußen. Der Zug fährt ab. Dieses Szenario ereignete sich am Dienstagmorgen am Neumünsteraner Bahnhof. Der betroffene 31-Jährige wusste sich nicht anders zu helfen und klammerte sich an die Lok. Nicht der erste Fall in Schleswig-Holstein.

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