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Ursache des Fischkutteruntergangs vor Fehmarn noch unklar

Kutterunglück Ursache des Fischkutteruntergangs vor Fehmarn noch unklar

Auch zwei Tage nach dem Untergang eines Fischkutters, bei dem zwei Menschen starben, ist die Unglücksursache völlig unklar.

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Seenotkreuzer "Bremen" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS war zusammen mit anderen Schiffen an der groß angelegte Suchaktion nach dem Fischkutter «Condor» beteiligt.

Quelle: DGzRS

Fehmarn. Die Wasserschutzpolizei ermittele und die Suche nach dem gesunkenen Kutter laufe, sagte Fehmarns Bürgermeister Jörg Weber am Montag. Der Kutter mit zwei Mann Besatzung an Bord war am Sonnabend von seinem Heimathafen Burgstaaken auf Fehmarn ausgelaufen. Am Abend waren der 52 Jahre alte Kapitän und der 45 Jahre alte Decksmann nordöstlich der Südspitze Fehmarns tot aus der Ostsee geborgen worden. Die beiden Männer galten als erfahrene Fischer. Zum Unglückszeitpunkt herrscht nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger moderates Wetter mit Südwind der Stärke 4.

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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Fehmarn
Foto: Der gesunkene Kutter in seinem Heimathafen.

Zwei Fischer sind bei einem Unglück vor der Küste der Ostseeinsel Fehmarn ums Leben gekommen. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Sonntag in Bremen mitteilte, konnten der Kapitän des Kutters und ein Besatzungsmitglied nach einer mehrstündigen Suche nur noch tot aus dem vier Grad kalten Wasser geborgen werden.

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