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Urteil zur Brandstiftung von Escheburg rechtskräftig

Lübeck Urteil zur Brandstiftung von Escheburg rechtskräftig

Das Gerichtsurteil wegen des Brandanschlags auf eine Flüchtlingsunterkunft in Escheburg bei Hamburg ist nun rechtskräftig. Der Angeklagte habe die von ihm eingelegte Revision zurückgenommen, teilte das Lübecker Landgericht am Freitag mit.

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Das Gerichtsurteil wegen des Brandanschlags auf eine Flüchtlingsunterkunft in Escheburg bei Hamburg ist nun rechtskräftig.

Quelle: dpa

Lübeck. Das Gericht hatte den 39 Jahre alten Escheburger am 11. Mai zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Er hatte gestanden, am 9. Februar durch ein Loch in der Fensterscheibe Pinselreiniger in das Haus gegossen und angezündet zu haben. Damit wollte er verhindern, dass am nächsten Tag irakische Flüchtlinge in seine unmittelbare Nachbarschaft ziehen. Da das Haus noch unbewohnt war, wurde niemand verletzt.

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Der wegen eines Brandanschlags auf eine Flüchtlingsunterkunft in Escheburg bei Hamburg zu einer Bewährungsstrafe verurteilte Mann hat gegen das Urteil Revision eingelegt.

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