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Vorwürfe gegen Jugendheime

Dithmarschen Vorwürfe gegen Jugendheime

Nach Vorwürfen gegen eine Dithmarscher Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung haben die Hamburger Linken die Unterbringung von Mädchen aus der Hansestadt in den Einrichtungen kritisiert.

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Nach Angaben der Linken hatte es in den Einrichtungen erniedrigende und entwürdigende Erziehungsmaßnahmen gegeben.

Quelle: KN-online (Symbolfoto)

Hamburg/Kiel. In einer Pressemitteilung warfen sie den Hamburger Behörden fortgesetztes Versagen in Fragen der Kindeswohlgefährdung vor. Nach Angaben der Linken hatte es in den Einrichtungen erniedrigende und entwürdigende Erziehungsmaßnahmen gegeben. Das gehe aus einem Schreiben des Landesjugendamtes hervor.

Der Hamburger Senat widersprach den Linken in einer Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage: Vom Landesjugendamt Schleswig-Holstein erteilte Auflagen gegenüber der Einrichtung basierten auf den Aussagen der Mädchen, mit denen bei unangemeldeten Überprüfungen gesprochen worden war. Es gebe außer diesen Aussagen keine Anhaltspunkte, anhand derer bewertet werden könne, ob sich die Dinge so zugetragen haben. Das Landesjugendamt Schleswig-Holstein habe die Ende Januar 2015 bei der unangemeldeten Prüfung vorgefundene Situation nicht als Kindeswohlgefährdung beurteilt und habe keine Veranlassung zum Entzug der Betriebserlaubnis gesehen, was zur Schließung des Heims geführt hätte.

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