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Kokain auf dem Beifahrersitz

Drogenschmuggel Kokain auf dem Beifahrersitz

Bei einer Routinekontrolle ging Zollbeamten auf der Autobahn 7 ein Hamburger Drogenschmuggler ins Netz. Er hatte ein Kilo Kokain und 10 000 Euro im Auto.

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Zollbeamten ist bei einer Kontrolle auf der A7 ein Drogenschmuggler ins Netz gegangen.

Quelle: Frank Behling

Rendsburg. Bei einer Routinekontrolle stoppten Beamte des Hauptzollamtes Kiel jetzt einen 39-Jährigen an der Autobahn 7. Der Mann war mit seinem Mercedes auf dem Weg von Hamburg nach Flensburg, als er am Donnerstagabend die Aufmerksamkeit einer Zollstreife weckte. Sie kontrollierten den Mercedes-Fahrer auf dem Rastplatz Hüttener Berge.

Auf dem Beifahrersitz stießen die Zöllner dabei auf ein in Zeitungspapier eingewickeltes Paket mit weißem Pulver, das sich nach einem durchgeführten Rauschgifttest als Kokain herausstellte. Der Mann wurde noch auf dem Rastplatz gegen 21.15 Uhr vorläufig festgenommen. Bestärkt durch den Drogenfund durchsuchten die Zöllner dann den Mann und sein Auto noch genauer. In einer Socke und unter dem Sitz fanden die Beamten außerdem rund 10 000 Euro in kleinen Scheinen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht Kiel Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erlassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Hamburg geführt. Das Auto wurde sichergestellt.

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Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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