9 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Zwei Frauen sterben bei Unfällen

Osterreiseverkehr Zwei Frauen sterben bei Unfällen

Zum Beginn des Osterwochenendes hat es in Schleswig-Holstein schwere Unfälle gegeben. Bei Owschlag (Kreis Rendsburg-Eckernförde) kam am Gründonnerstag für eine 18-Jährige jede Hilfe zu spät, bei Haselund (Kreis Nordfriesland) verstarb am Karfreitag eine 34-jährige Frau an der B200.

Voriger Artikel
Bundespolizei stellt gestohlene Räder sicher
Nächster Artikel
Zeitumstellung: Ein Unsinn wird 100 Jahre alt

Schwere Unfälle bei Owschlag und Haselund: zwei Frauen verstarben vor Ort.

Quelle: dpa (Symbolfoto)

Owschlag/Haselund/Lütjenburg. Die 18-Jährige starb, als sie am Gründonnerstag auf einer Landstraße nahe Owschlag (Kreis Rendsburg-Eckernförde) mit ihrem Auto in den Gegenverkehr geriet und frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstieß. Die drei Insassen des zweiten Wagens erlitten schwere Verletzungen.

Auf der B200 bei Haselund (Kreis Nordfriesland) kam am Karfreitag eine Frau (34) bei einem Frontalzusammenstoß ums Leben. Die vier Insassen des entgegenkommenden Autos (zwei Erwachsene und zwei Kinder) wurden schwer verletzt. Schwere Verletzungen zog sich auch ein Kind zu, das in dem Auto der verstorbenen Fahrerin saß. Die verletzten Kinder sind drei, vier und sechs Jahre alt. Wie es zu dem Unfall kommen konnte ist noch unklar.

Auf der Autobahn 7 kamen am Donnerstag zwei Autofahrer von der Straße ab und erlitten schwere Verletzungen. Nahe Tarp (Kreis Schleswig-Flensburg) überschlug sich das Cabrio eines 51-Jährigen mehrfach; die Feuerwehr musste den schwer verletzten Fahrer aus seinem Wagen schneiden. Die Einsatzkräfte retteten zudem einen unverletzten, aber stark verängstigten Hund aus dem Auto. In Hamburg-Bahrenfeld kam ein 35-Jähriger mit seinem Wagen von der A7 ab und überschlug sich ebenfalls. Er wurde schwer verletzt. Die Autobahn wurde in Richtung Flensburg vorübergehend gesperrt.

Bei einem weiteren Unfall zwischen Lütjenburg und Fresendorf (Kreis Plön) wurden am Donnerstag drei 18 und 19 Jahre alten Menschen lebensgefährlich verletzt. Ein Auto war dort aus zunächst ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und mit einem zweiten Wagen frontal zusammengestoßen. Zwei der drei Verletzten waren am Freitagvormittag außer Lebensgefahr, wie ein Polizeisprecher sagte. Über den Gesundheitszustand des dritten Verletzten konnte er zunächst nichts sagen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

Das THW-Magazin

Erfahren Sie mehr!
Einblicke hinter die
Kulissen des THW-Kiel

THW-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele vom THW Kiel in unserem Liveticker.

Anzeige
ANZEIGE
Mehr aus Nachrichten: Schleswig-Holstein 2/3