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Atheist muss für seine Frau Kirchgeld finanzieren

Steuer Atheist muss für seine Frau Kirchgeld finanzieren

Die Schleswig-Holsteinerin zahlt ihr ganzes Berufsleben lang Kirchensteuer – aus Überzeugung. Deshalb dachte die Frau an einen Fehler, als das Finanzamt eine Nachzahlung von 1200 Euro Kirchensteuer verlangte: Sie hatte längst gezahlt, ihr Ehemann ist seit Jugendtagen nicht mehr in der Kirche. Doch es war kein Fehler: Auch wer nicht in der Kirche ist, kann kirchensteuerpflichtig sein.

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Der Blick auf den Steuerbescheid kann die eine oder andere Überraschung bereithalten – zum Beispiel, wenn zusätzlich zur gezahlten Kirchensteuer noch ein Kirchgeld abgezogen wird.

Quelle: Hendrik Schmidt
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Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

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