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Weinlese in Hamburg beginnt

Agrar Weinlese in Hamburg beginnt

Er ist eine echte Rarität: Der Wein vom Weinberg der Hamburgischen Bürgerschaft oberhalb der Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli. 2015 sei ein ganz besonderer Jahrgang geworden, sagt der Stuttgarter Winzer Fritz Currle, der die Trauben zu einem "leichten Sommerwein" ausgebaut hat.

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Weinbauer Fritz Currle erntet Trauben.

Quelle: Maurizio Gambarini/Archiv

Hamburg. 40 Liter kamen da zusammen. Am Montag (19. September) soll nun die diesjährige Weinlese beginnen. Unter den Helfern ist auch die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Carola Veit. Dann könnte es schon erste Hinweise geben, ob der 2016er wiederum ein besonders guter Jahrgang wird.

Der Wein wurde sonst in 40 bis 50 kleine Flaschen (0,35 Liter) gefüllt, heißt es bei der Bürgerschaft. Weil die Ernte 2015 so üppig war, wählten die Stuttgarter die normalen 0,75 Liter-Flaschen. Den edlen oder doch zumindest sehr exklusiven tropfen kann man nicht kaufen. Die Hamburger Rarität von einem der nördlichsten und niedrigsten Weinberge Deutschlands wird an ausgewählte (Staats-)Gäste der Bürgerschaft verschenkt.

Die ersten Rebstöcke der Sorten Regent (rote Trauben) und Phönix (weiße Trauben) wurden 1995 gepflanzt. Sie sind ein Geschenk der Wirte des "Stuttgarter Weindorfes" an die Hamburgische Bürgerschaft. Die erste Lese war ein Jahr später.

dpa

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