29 ° / 16 ° wolkig

Navigation:
Ignorieren reicht nicht

Hass im Netz Ignorieren reicht nicht

Facebook, Twitter, Youtube sind beliebte Plattformen. Zunehmend werden sie auch als Kanal für Hasstiraden gegen Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer missbraucht. Wie geht man damit um? Auf keinen Fall ignorieren – darin waren sich Podium und Publikum bei einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiel einig.

Voriger Artikel
Weg frei für Seekabel Nordlink
Nächster Artikel
Weihnachtsmann ist seine Berufung

„Im Netz haben sich zahlreiche Hass-Netzwerke etabliert, in denen sich Bürger schnell radikalisieren“, berichtete Simone Rafael von der Amadeu-Antonio-Stiftung.

Quelle: dpa
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
THW-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele vom THW Kiel in unserem Liveticker.

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr aus Schleswig-Holstein 2/3