24°/ 12° wolkig

Navigation:
Polizei twittert über Einbrüche

#keinbruch Polizei twittert über Einbrüche

Die Zahl der Einbrüche steigt rasant an und wird bundesweit zu einem massiven Problem. Mangelhafte Sicherung an Türen und Fenstern ist laut Polizei eine der Hauptursachen. Um Bürger zu sensibilisieren und an ihrer Arbeit teilhaben zu lassen, twittern Polizeidirektionen in dieser Woche unter dem Hashtag #keinbruch Fotos und Infos von ihren Einsätzen.

Voriger Artikel
Bundespolizisten sollen EU-Grenze sichern
Nächster Artikel
Staatsanwaltschaft appelliert an die Opfer

Die Zahl der Einbrüche steigt rasant an und wird bundesweit zu einem massiven Problem.

Quelle: Andreas Gebert/dpa
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Kriminalität im Norden
Foto: Sicherheitsexperten warnen: Die Quote an Einbrüchen im Land nimmt immer mehr zu.

Wohnungseinbrüche sind längst kein Thema mehr, das allein betroffene Bürger und die Polizei beschäftigt: Politisch wird die Bekämpfung dieser Delikte erbittert diskutiert. Neuen Zündstoff liefert jetzt eine Kleine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion, die einen erschreckenden Trend aufweist.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Schleswig-Holstein 2/3