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Nachrichten: Politik aus der Welt
Konfrontation mit Trump
Treffen sich am Freitag zum G7-Gipfel: Justin Trudeaux (v.l.), Angela Merkel, Donald Trump, Paolo Gentiloni, Emmanuel Macron, Shinzo Abe und Theresa May.

Am Freitag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der sieben reichsten Industrienationen zum G7-Gipfel auf Sizilien. Die Unberechenbarkeit von Trumps Wirtschafts- und Klimapolitik macht den Gipfel zu einem der schwierigsten der letzten Jahre.

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Kairo
Bei einem Anschlag auf eine koptische Kirche starben im Dezember mindestens 25 Menschen.

Im Dezember starben bei einem Angriff auf eine koptische Kirche in Kairo mindestens 25 Menschen. Am Freitagmittag sind wieder Dutzende Christen Opfer eines Anschlags in der ägyptischen Hauptstadt geworden.

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Gesetzentwurf
Die Bundesregierung will in der kommenden Woche Regeln für Impfgegner noch einmal verschärfen.

Anfang Juni will die Bundesregierung die Regeln für Impfgegner noch einmal verschärfen. Kitas müssen Eltern, die nicht zur Impfberatung gehen, beim Gesundheitsamt melden. Denen droht dann eine hohe Geldstrafe.

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Kritik an Deutschland
US-Präsident Donald Trump in Brüssel.

US-Präsident Donald Trump hat heftige Kritik an Deutschland geübt. Er bezeichnete die Deutschen bei einem Treffen mit den EU-Spitzen in Brüssel als „böse, sehr böse“. EU-Kommissionschef Juncker nennt das einen Übersetzungsfehler.

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Trump-Schwiegersohn
Die Tochter von US-Präsident Donald Trunmp, Ivanka, und ihr Ehemann Jared Kushner.

Aktiv soll Moskau die US-Präsidentschaftswahlen im November vergangenen Jahres zugunsten Trumps beeinflusst haben – möglicherweise war auch Trump-Schwiegersohn Jared Kushner in mögliche Absprachen verstrickt. Das FBI ermittelt.

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Nato-Gipfel
US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Nach seiner Amtsübernahme verärgerte Trump die Partner in EU und Nato, dann schien alles halb so schlimm. Aber das war wohl ein Trugschluss.

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Terror in Manchester
Für die Opfer des Terroranschlags wurden auf einem Platz im Zentrum Manchesters zahlreiche Blumen niedergelegt.

Der mutmaßliche Manchester-Attentäter Salman Abedi soll wenige Stunden vor seinem Anschlag mit seiner Mutter telefoniert haben. „Verzeih mir“, habe der 22-jährige Abedi dabei zu ihr gesagt.

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Luftangriff auf Mossul
Ein Bild der Verwüstung: In diesen Trümmern starben mehr als 100 Menschen.

Es war ein verheerender Luftangriff der US-Streitkräfte: Im März starben in Mossul mehr als 100 Zivilisten. Das Pentagon bestreitet nicht, für den Angriff verantwortlich zu sein – Schuld an der hohen Zahl der Opfer sei jedoch der IS.

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