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Nachrichten: Politik aus der Welt
Militärintervention
Der Vormarsch der militärischen Eingreiftruppe westafrikanischer Staaten in Richtung der Hauptstadt Banjul wurde am Freitagmorgen zunächst auf Eis gelegt.

Gambias ehemaliger Präsident weigert sich, das Amt an seinen Nachfolger Adama Barrow abzugeben. Mit einer Militärintervention soll Yahya Jammeh entmachtet werden, sollte er die letzte Chance einer friedlichen Einigung nicht nutzen.

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Inauguration
Am Freitag wird Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt.

Es ist soweit: Am Freitag wird Donald Trump in Washington als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Er sei ins Weiße Haus gewählt worden, weil die Menschen „echten Wandel“ wollten, betonte er in einer Rede vor der Inauguration. Die Amtseinführung beginnt um 12 Uhr (Ortszeit).

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Das war ihm wichtig
Barack Obama und Angela Merkel verbindet eine langjährige Freundschaft.

Der letzte Anruf gebührte der Kanzlerin: US-Präsident Barack Obama hat sich an seinem letzten vollen Amtstag von Angela Merkel und ihrem Mann Joachim Sauer verabschiedet.

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Kritik von Linkspartei
Linken-Vize Lay findet den Anstieg der befristeten Beschäftigungsverhältnisse „unverständlich und beschämend“.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat 2015 im Zuständigkeitsbereich ihres Ministeriums 48 Mitarbeiter mit grundlos befristeten Zeitverträgen beschäftigt. Das empört die Linksfraktion.

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Entwicklungsminister
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) will einen „fairen Zugang zum EU-Markt“ schaffen – auch für Produkte aus Nordafrika.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert einen Abbau von handelsverzerrenden Agrarsubventionen weltweit und ein Verbot für Spekulationsgeschäfte mit Nahrungsmitteln.

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Präsidentschaft in Westafrika

Die Lage spitzt sich zu: der abgewählte Diktator Yahya Jammeh klammert sich an sein Amt als Präsident Gambias. Nun rücken aus dem Nachbarstaat Senegal Truppen ein, um den abgewählten Machthaber zu stürzen.

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Kommentar zu Winterkorn
Alle Augen sind im Untersuchungsausschuss auf Martin  Winterkorn gerichtet.

Alle Augen fokussieren sich auf Martin Winterkorn, den bösen Buben im Spiel um gefälschte Abgaswerte und Schummel-Software. Dabei sollte der geschasste VW-Chef im Grunde nicht mehr als ein Randgeschehen sein – geht es im Untersuchungsausschuss doch um etwas ganz anderes. Ein Kommentar.

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