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Bundesinnenministerium
Die „Identitäre Bewegung Deutschland“ wird seit kurzem vom Verfassungsschutz beobachtet.

Die Zahl der fremdenfeindlichen Gewalttaten ist in diesem Jahr einem Bericht zufolge dramatisch gestiegen. Von Januar bis Mitte September registrierte die Polizei bereits 507 Fälle und damit fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

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Wahlempfehlung fürs Präsidentenamt
Wenn es nach der renommierten New York Times geht, wird Hillary Clinton Präsidentin. Von Trump hält sie nichts.

Die einflussreiche „New York Times“ hat eine Wahlempfehlung für die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton abgegeben. In Mitbewerber Donald Trump sieht sie hingegen den „schlimmsten Kandidat“ aller Zeiten.

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Katastrophe im Mittelmeer
Von Tag zu Tag bergen die Helfer immer mehr Ertrunkene aus dem Wasser vor der ägyptischen Küste.

Vor der ägyptischen Küste ist ein Schleuserboot mit Hunderten Migranten an Bord gekentert. Bis Freitag wurden 162 Leichen aus dem Meer geborgen. Wird Ägypten zu einem neuen Hotspot in der Flüchtlingskrise?

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Nach der Berlin-Wahl
Der langjährige Berliner Innensenator Frank Henkel steht in der Kritik.

Die Berliner CDU-Politikerin Jenna Behrends hat Sexismus-Vorwürfe gegen den Landesverband ihrer Partei erhoben. Vor allem der langjährige Innensenator Frank Henkel steht in der Kritik. Dieser hat bereits reagiert.

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Hacker-Aktion der Bundeswehr
Kritisiert den Hacker-Angriff der Bundeswehr in Afghanistan scharf: Grünenpolitiker Hans-Christian Ströbele (77).

Der Cyber-Angriff der Bundeswehr in Afghanistan stößt bei der Opposition in Bundestag auf heftige Kritik. Grüne und Linke werfen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen vor, das Parlament nicht unterrichtet zu haben.

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Experten hackten Mobilnetz
Die Bundeswehr wirbt um digitale Kompetenz – anscheinend mit Erfolg.

Erstmals wurde ein Cyber-Einsatz der Bundeswehr bekannt. Experten drangen in ein afghanisches Mobilfunknetz ein, um Informationen über eine entführte Deutsche zu erlangen – mit Erfolg.

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Skurriler Vertuschungsversuch
Weil er seine Frau erschossen haben soll, muss ein Franzose für 30 Jahre ins Gefängnis.

Auf diese Idee muss man auch erstmal kommen: Weil er den Mord an seiner Frau vertuschen wollte, so glaubt das Gericht in Versailles, schoss sich ein Franzose selbst in den Rücken. Nun ist er nicht nur verletzt, sondern muss auch 30 Jahre ins Gefängnis.

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Türkei
Spricht über den Putsch in der Türkei: Fethullah Gülen.

In den Augen des türkischen Präsidenten Erdogan gilt Fethullah Gülen als Teufel und Urheber des gescheiterten Putschversuchs. Der im Exil lebende Prediger gilt als Staatsfeind Nummer Eins. Nun holt Gülen zum Gegenschlag aus und erzählt seine Sicht der Dinge.

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Marion N.-Neurode

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