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Nachrichten: Politik aus der Welt
Stasi-Vergangenheit
Der ehemalige Berliner Bau-Staatssekretär Andrej Holm (parteilos).

Er ist wegen seiner Stasi-Vergangenheit umstritten und hat der neuen Berliner Regierung eine erste Krise beschert. Jetzt ist der Berliner Bau-Staatssekretär Andrej Holm zurückgetreten. Damit ist er seiner Entlassung durch den Regierenden Bürgermeister zuvor gekommen.

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Nato, Islamischer Staat, Brexit
Der künftige US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Aussagen zur Nato für Wirbel gesorgt.

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit Kai Diekmann für Schlagzeilen gesorgt. Nato, Brexit, Islamischer Staat – wir haben die wichtigsten Aussagen für Sie zusammengefasst.

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Reaktionen auf Trump-Interview
In einem Rundumschlag hat der designierte US-Präsident Donald Trump Leitlinien seiner Präsidentschaft umrissen. Bundeswirtschaftsminister Gabriel mahnt zur Gelassenheit.

Es war ein Rundumschlag: Donald Trump nannte die Nato „obsolet“, drohte Autobauern mit Strafzöllen und wettete auf das Ende der EU. Die Reaktionen aus Deutschland? Außenminister Steinmeier ist besorgt, Merck-Chef Oschmann sieht keinen Grund zur Panik – und Gabriel gab Trump einen Ratschlag.

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Menschenrechtsbeauftragte
Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, die SPD-Politikerin Bärbel Kofler.

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung äußerte sich besorgt über die Befunde im neuen globalen Ungleichheitsbericht der Hilfsorganisation Oxfam.

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Künftiger US-Präsident
Donald Trump.

Der künftige US-Präsident Donald Trump wird weiter twittern, ist stolz auf Deutschland und hält die deutsche Flüchtlingspolitik für „einen katastrophalen Fehler“ – das hat er Kai Diekmann in seinem letzten Interview für die „Bild“ erzählt. Mit dabei war sein Kollege Michael Gove von der Londoner „Times“.

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Künftiger US-Präsident
Dem Hersteller BMW, der 2019 eine Fabrik in Mexiko eröffnen will, hat Donald Trump nahe gelegt, die Fabrik in den USA zu bauen.

Deutschen Autobauern könnten in den USA harte Zeiten bevorstehen: Der künftige US-Präsident Donald Trump droht ihnen mit hohen Einfuhrzöllen – dabei nennt er explizit BMW. Außerdem kann er sich eine Breitseite gegen Kanzlerin Merkel nicht verkneifen.

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