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Abgeordnetengruppe will Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe

Gesellschaft Abgeordnetengruppe will Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe

Eine fraktionsübergreifende Gruppe von Bundestagsabgeordneten will künftig jede geschäftsmäßige Förderung der Sterbehilfe unter Strafe stellen. Der Gesetzentwurf von Abgeordneten aus CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken, der in Berlin vorgestellt wurde, ist gegen "Vereine oder einschlägig bekannte Einzelpersonen" gerichtet, die Schwerkranken Beihilfe zum Suizid regelmäßig etwa durch Beschaffung eines Medikamentes anbieten.

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Das Betäubungsmittel Natrium-Pentobarbital und ein Glas Wasser in einem Zimmer von Dignitas in Zürich.

Quelle: Gaetan Bally
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