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Ausland
Nach Festnahmen
Nach der Festnahme von Homosexuellen hat das Auswärtige Amt die Reisehinweise für Ägypten ergänzt.

Nach der Verhaftung von Homosexuellen in Ägypten hat das Auswärtige Amt die Reisehinweise für das Land aktualisiert. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch Touristen ins Visier der ägyptischen Behörden geraten.

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Gefallener US-Soldaten
Myeshia Johnson bei der Beerdigung ihres im Einsatz getöteten Mannes La David Johnson.

Die schwangere Witwe des im Niger getöteten Elite-Soldaten sagte im US-Fernsehen, der US-Präsident habe sich im Telefonat mit ihr nicht einmal an den Namen ihres Mannes erinnern können. Auf Twitter behauptet Trump nun das Gegenteil – und spricht von einer „respektvollen Unterhaltung“.

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Neue Entsenderichtlinie
Das neue EU-Prinzip: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“.

Nach monatelangem Streit über geplante Maßnahmen gegen Lohndumping könnte nun in Brüssel ein Durchbruch gelingen: EU-Ausländer sollen künftig genauso entlohnt werden wie einheimische Arbeitnehmer. Doch wie genau soll das funktionieren?

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Griechenland
Die Bedingungen im Flüchtlingslager in Moria auf Lesbos stehen international hart in der Kritik.

Siebenköpfige Familien hausen in Zweimannzelten, minderjährige Kinder und junge Frauen sind schutzlos Übergriffen ausgeliefert, die sanitären Einrichtungen und die medizinische Versorgung sind unzureichend: In den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln herrschen katastrophale Zustände.

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Unabhängigkeitserklärung
Die Präsidentin des katalanischen Parlaments, Carme Forcadell (m.) diskutiert mit Abgeordneten über das weitere Vorgehen.

Nachdem Madrid die Entmachtung der Regionalregierung eingeleitet hat, kommt das katalanische Parlament in einer Plenarsitzung zusammen. Am Donnerstag könnten die Abgeordneten über eine Erklärung der Unabhängigkeit abstimmen.

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Seit 2016
Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Die Türkei bezichtigt Deutschland, tausenden türkischstämmigen Terrorverdächtigen Schutz zu gewähren. Seit dem Putschversuch 2016 hat Ankara die Auslieferung von 81 mutmaßlichen Straftätern verlangt – mit unterschiedlichen Begründungen.

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Mittlerer Osten
US-Außenminister Rex Tillerson ruft Saudi-Arabien und den Irak zur Bildung einer gemeinsamen Front gegen den wachsenden iranischen Einfluss im Nahen Osten auf – Geschäfte mit dem Iran sollen auf den Index.

Der CDU-Außenexperte Norbert Röttgen beklagt eine „einseitige und falsche“ US-Politik. Der Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour sieht die Grundlage zur Zusammenarbeit im Nahen und Mittleren Osten bedroht – und hat einen Tipp für Washington.

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Geberkonferenz
Mehr als eine halbe Million Angehörige der Rohingya sind von Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen.

Bei der Geberkonferenz der Vereinten Nationen hat die Europäische Union der muslimischen Minderheit der Rohingya finanzielle Unterstützung zugesagt. Das Geld reicht aber bei weiterem nicht aus, um die Flüchtlinge durch den Winter zu bringen.

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Parlamentswahl
Mauricio Macri entscheidet mit seiner konservativen Regierungskoalition „Cambiemos“ die Wahl für sich. 41 Prozent der Wähler stimmten für sie.

Die konservative Regierung des argentinischen Präsidenten Mauricio Macri hat bei der Halbzeitwahl zur Erneuerung des Parlaments einen landesweiten Sieg errungen. Doch die absolute Mehrheit erreicht sie nicht. Macris Vorgängerin Cristina Kirchner will trotz ihrer Wahlniederlage die Opposition anführen.

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Im Irak
Ein Soldat der Bundeswehr unterweist einen kurdischen Peschmerga im Umgang mit einem G3-Sturmgewehr.

Seit drei Jahren bilden deutsche Soldaten die kurdischen Peschmerga im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat aus. Nach den Konflikten um ein Unabhängigkeitsreferendum im Nordirak müsse der Einsatz neu bewertet werden, forderte CDU-Politiker Norbert Röttgen.

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Referenden
Der Präsident der italienischen Region Lombardei: Roberto Maroni.

Die Entscheidung für mehr Autonomie in den norditalienischen Regionen Venetien und Lombardei ist eindeutig ausgefallen. Eine große Mehrheit stimmte für mehr Eigenständigkeit.

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Präsident verfehlt absolute Mehrheit
Sloweniens amtierender Präsident: Borut Pahor.

Obwohl Sloweniens amtierender Präsident die Wahl eindeutig gewonnen hat, muss Borut Pahor noch einmal ran. Laut Hochrechnungen hat er die absolute Mehrheit verfehlt – und muss zur Stichwahl antreten.

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