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BND soll US-Dienst NSA bei massiver Spionage in Europa geholfen haben

Geheimdienste BND soll US-Dienst NSA bei massiver Spionage in Europa geholfen haben

Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll den USA über Jahre massive Datenspionage bei europäischen Unternehmen und Politikern ermöglicht haben. Vertreter von Koalition und Opposition zeigten sich am Donnerstag alarmiert und empört.

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BND-Anlage in Bad Aibling.

Quelle: Stephan Jansen/Archiv
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Die Aufklärer im NSA-Ausschuss haben einen Volltreffer gelandet. Denn erst ein Beweisantrag des Bundestagsgremiums förderte zutage, was sozusagen im Kohlenbunker des Bundesnachrichtendienstes vergraben bleiben sollte. Auf „sehr unterer operativer Ebene“, heißt es jetzt verschämt von offizieller Seite , wurden jene „Selektoren“ zur Filterung der Datenströme eingesetzt, die der US-Partnerdienst an die Deutschen übermittelt hatte. Erst Recherchen in Folge der Snowden-Veröffentlichungen 2013 führten angeblich dazu, dass der BND sich genauer ansah, was auf der amerikanischen „Wunschliste“ stand. Und auch geliefert wurde.

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