21 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
FPÖ-Kandidat sieht keinen Grund für Wahlanfechtung

Bundespräsident FPÖ-Kandidat sieht keinen Grund für Wahlanfechtung

Der knapp geschlagene Kandidat der rechten FPÖ, Norbert Hofer, sieht keinen Grund für eine Anfechtung des Ergebnisses der Bundespräsidentenwahl in Österreich.

Voriger Artikel
Augsburger Gericht verbietet Lucke-Partei die Abkürzung Alfa
Nächster Artikel
Zuckermangel: Cola-Krise in Caracas

FPÖ-Kandidat Norbert Hofer (R) und Parteichef Heinz-Christian Strache bei einer der letzten Veranstaltungen vor der Wahl. 

Quelle: Christian Bruna

Wien. Es gebe keine Anzeichen für einen Wahlbetrug, sagte der 45-Jährige vor Beginn eines Treffens des FPÖ-Bundesparteivorstands.

Hofer hatte nur rund 31.000 Stimmen weniger als der von den Grünen unterstützte Alexander Van der Bellen bekommen. Fast 4,5 Millionen Bürger hatten am Sonntag in Österreich den neuen Staatschef gewählt. 

Hofer rief die Österreicher auf, das Ergebnis zu akzeptieren und nicht zu streiten. Im Internet habe es teils heftige Bürgerreaktionen gegeben. "Aber alle sollen zusammenhalten", sagte der Rechtspopulist. 

Spekulationen, wonach er nach dem Rekordergebnis für die FPÖ von 49,7 Prozent selber Spitzenkandidat der Partei bei den nächsten Parlamentswahlen werden könne, erteilte er eine Absage. Zwischen ihm und Parteichef Heinz-Christian Strache passe kein Blatt Papier.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Bundespräsident in Österreich
Foto: Ging bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich alles mit rechten Dingen zu? Die FPÖ von Norbert Hofer ficht das Ergebnis an.

Der Ausgang der Präsidentenwahl in Österreich zugunsten des von den Grünen unterstützten Alexander Van der Bellen war knapp. Die FPÖ wittert wegen Ungereimtheiten bei der Auszählung eine zweite Chance.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik aus der Welt 2/3