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Fehlende E-Mails bringen Hillary Clinton in Bedrängnis

Innenpolitik Fehlende E-Mails bringen Hillary Clinton in Bedrängnis

Fehlende E-Mails zum Terroranschlag von Bengasi könnten die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton auf dem Weg ins Weiße Haus in Bedrängnis bringen. Das US-Außenministerium teilte mit, es habe 15 dienstliche E-Mails Clintons entweder "ganz oder teilweise" nicht in seinem Archiv finden können, wie US-Medien berichteten.

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Hillary Clinton war erst kürzlich in die Kritik geraten, weil sie ihr privates E-Mail-Konto für dienstliche Korrespondenz genutzt hatte.

Quelle: Andrew Gombert
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