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Flüchtlinge stecken an griechisch-mazedonischer Grenze fest

Migration Flüchtlinge stecken an griechisch-mazedonischer Grenze fest

Mazedonien lässt nur noch Asylsuchende aus Syrien, dem Irak und Afghanistan einreisen. Wer aus einem anderen Land kommt, gilt nun als "Wirtschaftsflüchtling". UN-Organisationen kritisieren die neue Praxis.

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Verzweiflung an der griechisch-mazedonischen Grenze: Nur noch Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan werden durchgelassen.

Quelle: Georgi Licovski
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