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Inland
Türkei-Konflikt
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan im ZDF-Sommerinterview ungewöhnlich scharf kritisiert. Er fordert „deutliche Haltsignale“ gegenüber der Türkei.

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SPD-Chef
SPD-Chef Martin Schulz warnt vor einer erneuten Flüchtlingskrise.

Immer mehr Flüchtlinge kommen über das Mittelmeer nach Europa – das trifft besonders Italien. „Wenn wir jetzt nicht handeln, droht sich die Situation zu wiederholen“, warnt SPD-Chef Martin Schulz im Hinblick auf die Flüchtlingskirse des Jahres 2015.

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Sigmar Gabriel
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel.

Am Donnerstag verschärfte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel die Reisehinweise für die Türkei. In einem offenen Brief betont er jetzt, dass sich die Maßnahme nicht gegen die Menschen richtet. „Wir müssen unsere Staatsbürger schützen“, schrieb er.

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SPD-Vize Stegner
„Bösartigkeit kann ich nicht empfehlen“: SPD-Vize Ralf Stegner.

Es ist Wahlkampf: Ralf Stegner, in der SPD für die Abteilung Attacke zuständig, klagt im Interview über schlechte Unions-Minister und eine unverlässliche Kanzlerin. Ein erneutes Regierungsbündnis mit der Union will er dennoch nicht ausschließen – wenn auch nur unter Bedingungen.

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Bundespräsident
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Ende Juni machte der Bundestag den Weg für die Ehe für alle frei. Jetzt hat auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Gesetz unterzeichnet. Damit kann die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Kraft treten.

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Willkürliche Verhaftungen
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vergleicht die Türkei mit der DDR.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erhebt schwere Vorwürfe gegen die türkische Regierung. Menschen würden willkürlich verhaftet. „Das erinnert mich daran, wie es früher in der DDR war.“

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Härtefallfonds
Brennende Barrikaden beim G-20-Gipfel in Hamburg

Ausgeräumte Läden, eingeschlagene Scheiben, ausgebrannte Autos – die Randale am Rande des G-20-Gipfels hat auch viele Unschuldige getroffen. Hamburg und der Bund wollen die Opfer über einen Härtefallfonds entschädigen.

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Christian Lindner
Christian Lindner hält den Flughafen Tegel für unverzichtbar.

Christian Lindner hat an die CDU eine klare Botschaft: Der Flughafen Tegel dürfe keinesfalls geschlossen werden, fordert der FDP-Chef. Nur der sei dafür geeignet, Inlandsflüge abzuwickeln. Am 24. September findet in Berlin parallel zur Bundestagswahl eine Volksabstimmung statt, ob Berlin den Flughafen Tegel erhalten soll.

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Dieselskandal
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen).

Das Fahrverbote für Dieselautos in Stuttgart ist vorerst gekippt. Stattdessen sollen die Fahrzeuge nachgerüstet werden. Nun werfen kritische Stimmen Regierungschef Kretschmann vor, vor der Autolobby eingeknickt zu sein.

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Steuerzahlergedenktag
Christian Lindner setzt zu einem Frontalangriff auf die Steuerpolitik der CDU an.

Christian Lindner hätte den Zeitpunkt nicht besser wählen können: Einen Tag vor dem Steuerzahlergedenktag wirft er Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Maßlosigkeit vor. Der solle doch bitte den Bürgern mehr Geld in den Taschen lassen. Schäuble würde die Steuerzahler regelrecht enteignen.

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Meistgesuchte Begriffe
Was verraten uns die Daten von Google über den Wahlkampf oder den möglichen Ausgang der Bundestagswahl 2017?

Die großen Parteien haben ihr Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017 verabschiedet. Doch wonach genau suchen Google-User, wenn sie sich darüber informieren wollen? Was sind die wichtigsten Suchbegriffe und was verraten sie über den Verlauf des Wahlkampf?

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Wahlprogramm
Kurz vor der Bundestagswahl granteln der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer nicht mehr gegen die Kanzlerin.

Jedes Jahr sollen nicht mehr als 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Diese Garantie macht die CSU in ihrem Wahlprogramm „Bayernplan“. Damit widerspricht die Partei zwar weiterhin der Politik der Kanzlerin, doch auf einen Koalitionskrach wie im Vorjahr wollen es CSU-Granden nicht ankommen lassen.

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