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Durchbruch bei mehr Lohngerechtigkeit

Geschlechter Durchbruch bei mehr Lohngerechtigkeit

Union und SPD haben ihren Streit über ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern beigelegt. Der Koalitionsausschuss vereinbarte, dass Unternehmen ab 200 Beschäftigten verpflichtet werden sollen, einen individuellen Rechtsanspruch auf Informationen über ungerechte Bezahlung einzuführen.

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Union und SPD haben ihren Streit über ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern beigelegt.

Quelle: Sven Hoppe/dpa

Berlin. Unternehmen ab 500 Beschäftigten sollen verpflichtet werden, Verfahren zur Herstellung der Entgeltgleichheit einzuführen und darüber auch zu berichten.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte nach dem Spitzentreffen im Kanzleramt, für 14 Millionen betroffene Arbeitnehmer sei die Vereinbarung der Koalition „ein großer Schritt nach vorn“. Frauen würden derzeit immer noch teilweise erheblich bei der Lohngestaltung benachteiligt. Zunächst hatte die „Rheinische Post“ über eine entsprechende schwarz-rote Kompromisslinie berichtet.

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