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Polizei fasst mutmaßliche IS-Kämpfer

Kopenhagen Polizei fasst mutmaßliche IS-Kämpfer

In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nahmen Polizisten am Donnerstag vier mutmaßliche IS-Terroristen fest. Ein Großeinsatz gegen radikale Kämpfer des Islamischen Staates brachte außerdem mehrere Waffen in einer Wohnung zutage. Die Aktion der dänischen Geheimpolizei PET ist noch im Gange.

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Einsatz in diesen Wohnungen: Spezialkräfte der dänischen Polizei haben in Kopenhagen mutmaßliche IS-Kämpfer festgenommen.

Quelle: Asger Ladefoged/dpa

Kopenhagen. Die Polizei in Kopenhagen hat am Donnerstag vier Personen festgenommen, die unter Verdacht stehen, von der Terrormiliz Islamischer Staat angeworben worden zu sein. Am Freitag werden sie dem Haftrichter vorgestellt, hieß es in einer Mitteilung der Polizei. Bei Hausdurchsuchungen im Kopenhagener Raum sollen außerdem Waffen und Munition gefunden worden sein. Die Festnahmen erfolgten in Zusammenarbeit mit dem dänischen Nachrichtendienst PET, der seit längerem das Anwerben von Menschen für den Kampf in Kriegsgebieten im Visier hat. Nach einer Statistik vom Oktober haben seit 2012 mindestens 125 Syrienkrieger Dänemark verlassen.

Laut Angaben der dänischen Zeitung "Berlingske" laufen im Stadtgebiet noch weitere Polizeieinsätze. Im Kurznachrichtendienst Twitter informiert die Polizei stetig über den Fortschritt der Aktionen.

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Ein Artikel von
Niklas Wieczorek
Lokalredaktion Kiel/SH

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