7 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Nach Flüchtlingsdrama: Schleuser müssen mit Härte rechnen

Migration Nach Flüchtlingsdrama: Schleuser müssen mit Härte rechnen

Nach den jüngsten Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer müssen Schleuserbanden mit harten Konsequenzen rechnen. Die EU-Kommission machte deutlich, dass sie vom Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs grünes Licht für Pläne zur gezielten Zerstörung leerer Schleuserschiffe erwartet.

Voriger Artikel
Saudi-Arabien kündigt neue Phase in Jemen-Intervention an
Nächster Artikel
EU will Soforthilfen gegen Jugendarbeitslosigkeit freigeben

Die italienische Staatsanwaltschaft will den den tunesischen Kapitän (l) und einen syrischen Seemann (r) anklagen.

Quelle: Alessandro Di Meo
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Kommentar

Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, den in Seenot geratenen Flüchtlingen aus Afrika zu helfen. Es ist zynisch, ihnen die Hilfe mit dem Argument zu verweigern, damit erleichtere man das Geschäft der Schleuser. Das mag sein, aber dann muss man den Schleusern das Handwerk legen – und die Menschen in Not dennoch retten.

mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik aus der Welt 2/3