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Österreich verschärft Asylrecht mit "Notstands"-Artikel

Migration Österreich verschärft Asylrecht mit "Notstands"-Artikel

Die Obergrenze von 37 500 Asylbewerbern hat Folgen: Österreich verschärft sein Asylgesetz und am Brenner drohen Grenzkontrollen. Der verkehrsreiche Alpenpass würde zum Nadelöhr.

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Österreich plant, den Auto- und Zugverkehr am Brenner je nach Lage streng zu kontrollieren, um illegal einreisende Flüchtlinge abzufangen. Foto: Roberto Tomasi

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Regelung für "Notstand"
Foto: Wird der Grenzübergang hier künftig noch weiter erschwert? Am Brenner kommt der Reisende von Italien nach Österreich.

Österreich kann in der Flüchtlingskrise künftig einen „Notstand“ ausrufen. Als Folge hätten Schutzsuchende kaum mehr eine Chance auf Asyl. Das ist die Konsequenz der Novellierung des Asylrechts, die das österreichische Parlament am Mittwoch mit deutlicher Mehrheit beschlossen hat.

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