12 ° / 8 ° Regen

Navigation:
Polnisches Parlament verabschiedet umstrittenes Mediengesetz

Regierung Polnisches Parlament verabschiedet umstrittenes Mediengesetz

Die Nationalkonservativen in Polen gönnen sich zwischen den Jahren keine Pause. Nach dem Unterhaus hat nun auch der Senat kontroversen Medien- und Beamtengesetzen zugestimmt. Die Opposition schlägt Alarm.

Voriger Artikel
Syrische Flüchtlinge werden wieder genauer geprüft
Nächster Artikel
Papst erinnert an Krieg und Gewalt: "Das Gute gewinnt immer"

Das neue Mediengesetz sieht vor, dass die öffentlich-rechtlichen Medien in «nationale Kulturinstitute» umgewandelt werden.

Quelle: Leszek Szymanski/Archiv
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
Attention!

Database Error

Error code 20170227122053-0.68504100
Mehr zum Artikel
Öffentlich-Rechtliches TV
Foto: Hier wurde das umstrittene Gesetz zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk verabschiedet: Der polnische Sejm.

Nach Verabschiedung eines neuen, umstrittenen Mediengesetzes in Polen haben die Direktoren von vier Programmen des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders TVP ihren Rücktritt eingereicht. Die Fernsehmacher dürften damit allerdings lediglich ihrer Entlassung zuvorkommen.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik aus der Welt 2/3