7 ° / 5 ° Regenschauer

Navigation:
Trump zieht Ärger des Kremls auf sich

Skurriler US-Wahlkampfspot Trump zieht Ärger des Kremls auf sich

Ein schöneres Geschenk hätte die russische Regierung Donald Trump kaum machen können. Deutlich verärgert trat Kremlsprecher Dmitri Peskow am Donnerstag vor die Presse, um sich über den rabiaten Wahlkämpfer zu beschweren. Der Republikaner solle es gefälligst unterlassen, Russland herabzuwürdigen.

Voriger Artikel
Ex-Präsident Lula soll Brasiliens Regierung retten
Nächster Artikel
Putin droht mit neuen Militäraktionen in Syrien

So wenig schert es Donald Trump, andere zu provozieren. Der populistische Präsidentschaftsbewerber ist in den Vereinigten Staaten heftig umstritten.

Quelle: Rhona Wise/AFP

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Stefan Koch
Redakteur in der Berliner Redaktion

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Wahlen
Abstimmen in New Hampshire: Die US-Wähler sind in einer Serie von 50 Vorwahlen und Parteiversammlungen aufgerufen, die Kandidaten für den Präsidentschaftswahlkampf zu bestimmen. Foto: Katherine Taylor

Fünf Staaten standen zur Wahl. Eindeutig geriet der Gesamtsieg für Clinton und Trump, ihre Kandidatur ist aber noch nicht endgültig. Trump malt schon mal Aufstände an die Wand, wollte ihn jemand vom Thron stoßen.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik aus der Welt 2/3